Was sind die Phasen des Projekts?
Die ersten drei Routen können mit finanzieller Förderung des Bundes bereits konkret geplant werden. Baubeginn könnte 2025 sein.
Die Bauarbeiten am Abschnitt 6 „Kleingartenanlage“ im Stadtgebiet Zirndorf wurden unter der Baulast des Staatlichen Bauamts Nürnberg planmäßig umgesetzt und erfolgreich abgeschlossen. Der neu errichtete Radwegabschnitt ist seit dem 19. Dezember 2025 für den Verkehr freigegeben.
Der Bau des Abschnitts 6 „Kleingartenanlage“ im Stadtbereich Zirndorf erfolgt voraussichtlich im Oktober 2025 unter der Baulast des Staatlichen Bauamts Nürnberg. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Dezember 2025 vorgesehen.
Die Genehmigungsplanung zur Baurechtschaffung für den Abschnitt 07 „West“ zwischen dem Stadtbereich Zirndorf und dem Stadtteil Leichendorf hat begonnen.
Basierend auf dem genehmigten Vorentwurf klären die zuständigen Stellen derzeit die finale Finanzierung, Förderung sowie die Projektzuständigkeiten.
Der Vorentwurfsplan wurde von der zuständigen Regierungsbehörde geprüft und freigegeben.
Auf Grundlage des eingereichten Vorentwurfes werden offene Fragen zu Zuständigkeiten, Finanzierung und Förderung für das Pilotprojekt Radschnellweg Nürnberg - Zirndorf durch die zuständigen Stellen geklärt.
Als nächsten Schritt erfolgt die Vorlage der Vorplanung auf Nürnberger Stadtgebiet im Verkehrsausschuss der Stadt Nürnberg zur Freigabe durch den Stadtrat. Anschließend werden die weiteren Planungsschritte voraussichtlich an ein externes Planungsbüro vergeben.
Als nächster Schritt erfolgt die Freigabe der vom Staatlichen Bauamt Nürnberg ausgearbeiteten Vorentwurfsplanung durch die projektbeteiligten Gebietskörperschaften. Die freigegebene Vorentwurfsplanung wird anschließend bei der Regierung von Mittelfranken zur technischen und haushaltsrechtlichen Genehmigung eingereicht.
Zwei öffentliche Informationsveranstaltungen in Oberasbach (18. Oktober) und Nürnberg (11. November) zum aktuellen Planungsstand der Radschnellverbindung mit Möglichkeit der Bürgerbeteiligung.
Vorstellung der konkretisierten Planungen durch das Staatliche Bauamt Nürnberg bei den beteiligten Gebietskörperschaften
Förderzusage des Bundes: 1,85 Mio. € für alle im Projekt anfallenden Planungsleistungen; das entspricht rund 75 % der gesamten Planungskosten
Aufstellung einer Nutzen-Kosten-Analyse für den Radschnellweg Nürnberg - Oberasbach / Zirndorf und Stein
Vorstellung der Ergebnisse der Voruntersuchungen und Votum aller Projektbeteiligten für die Vorzugsvariante Bahntrasse und Fortführung der Planungen in diesem Abschnitt durch das Staatliche Bauamt Nürnberg
Unterzeichnung einer Vereinbarung über die gemeinsame Planung der Radschnellverbindung mit den betroffenen Kommunen.
Beginn Vorplanungen/Voruntersuchungen durch das Staatliche Bauamt Nürnberg
Naturschutzfachliche Erhebungen durch das Staatliche Bauamt Nürnberg
Die Machbarkeitsstudie „Radschnellverbindungen Nürnberg – Fürth – Erlangen – Herzogenaurach – Schwabach und umgebende Landkreise“ weist die Radschnellverbindung Nürnberg – Stein – Oberasbach – Zirndorf als eine von vier Trassen im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen aus, welche ein sehr hohes Potenzial aufweisen.